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<pre>Auch die Gruppe H hat am letzten Spieltag noch ein K.o. Runden-Ticket zu vergeben. Nachdem der FC Sevilla zuletzt Juventus unterlag, muss der dreifache Europa League-Champion für das Weiterkommen in Lyon nun mindestens ein Unentschieden erreichen. Gelingt das nicht, könnte unter Umständen O. Lyon an den Spaniern noch vorbeiziehen.  <p> Während man sich in der Veltins-Arena jedoch nur im Dunstkreis der Königsklasse duelliert, treffen im Berliner Olympiastadion die beiden aktuellen Bayern-Jäger aufeinander — wenngleich freilich allenfalls der BVB noch mit einem halben Auge gen Tabellenspitze blickt.  <p>  In der Gunst der Buchmacher liegt Kraft aber sehr weit vorne. Er wird gleich hinter Freitag gereiht, auf einer Höhe mit Vorjahres-Triumphator Kamil Stoch. Der Pole ist in dieser Saison wie Kraft noch sieglos, schaffte es aber mit zwei zweiten und einem dritten Platz drei Mal in die Top-3. <p> Dass nun mit einem Male der direkte Durchmarsch in die zweithöchste Spielklasse greifbar nahe ist, ruft automatisch ein paar ziemlich prominente Vorbilder auf den Plan: Zuletzt war dieses Kunststück etwa den Leipziger Bullen geglückt, die nun im Herbst bekanntlich sogar in der Bundesliga reüssieren. <p>  Die Elf von Huub Stevens, die aus den letzten vier Partien fünf Punkte holen konnte, geht als Außenseiter in das Duell mit der Werkself, die zum Jahresabschluss drei Bewerbspartien in Serie gewonnen hat. für Hannover ist die Aufgabe gegen Darmstadt von der Papierform her eine leichtere.  </pre>


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<pre>Gleichwohl stellt sich allerdings schon die Frage, ob Schalke am Donnerstag tatsächlich einen Heimvorteil für sich geltend machen kann. Seit der Amtsübernahme von Dieter Hecking geht die Elf vom Niederrhein in der Fremde schließlich besonders schonungslos zu Werke.  <p> Die Wettfreunde glauben eher nicht daran, dass die Cavs um Superstar LeBron James die Serie noch drehen können und sich am Ende die so begehrte Larry Oâ€™Brien Trophy sichern können.  <p>  Dass sich die Olympiasiegerin von 2000 dieses Highlight im Herbst ihrer Karriere nur ungern entgehen lassen wird, versteht sich von selbst. Kerber rechnet daher mit „einer starken Venus“, wie sie nach ihrem Viertelfinalsieg am Sky-Mikrofon betonte. <p> Den 7. Spieltag beenden am Sonntag ab 18 Uhr der FC Köln und RB Leipzig. Der „Effzeh“ konnte mit einem 0:0 in Hannover das erste (kleine) Erfolgserlebnis der Saison verbuchen und ist zumindest nicht mehr punktlos. <p>  Bei den Sandplatzturnieren in Stuttgart und Madrid scheiterte die Weltranglisten-Führende jeweils in der Runde der letzte 16; zuletzt in Rom sogar noch eine Runde früher.  </pre> 


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<pre> In der ersten Länderspielwoche des neuen Jahres nehmen die 54 europäischen Fußball-Nationen bereits das Bergfest auf dem Weg nach Russland in den Blick: Nach dem nun zu absolvierenden 5. Spieltag wird die erste Hälfte der WM-Qualifikation für beendet erklärt.  <p> Video: Die bayerischen Reaktionen auf das neuerliche Negativ-Erlebnis im Estadio Vicente Calderon. (Quelle: YouTube/kicker.tv)  <p>  Stan Wawrinka, Vorjahres-Triumphator, hat sich einer Knie-Operation unterzogen und fällt bis zum Saisonende aus. Auch Novak Djokovic, der seit 2007 jedes Jahr zumindest das Halbfinale bei den US Open erreichte, muss heuer passen. Er hat seine Saison aufgrund einer Ellenbogenverletzung bereits beendet. <p>  Hilft den acht verbliebenen Teams doch am Dienstag und am Mittwoch nur ein Erfolg, um den Traum vom Endspiel im Berliner Olympiastadion auch weiterhin am Leben zu erhalten. Ob dieser nun in der regulären Spielzeit, nach Verlängerung oder Elfmeterschießen erzielt wird, ist dabei herzlich egal. <p>  In der Gruppe F sorgt derweil zumindest noch der Wettlauf um den ersten Platz für willkommene Belebung. So könnte sich Schachtar Donzek mit einem Sieg in Neapel für ein diesbezügliches Endspiel gegen Manchester City qualifizieren.  </pre>


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<pre> Im ewigen Zweikampf zwischen Kanada und Russland schätzen die Wettfreunde dabei die Chancen der Sbornaja als aussichtsreicher ein, die es nun schon seit exakt einem Jahr gar nicht erwarten kann, das enttäuschende Abschneiden bei der Heim-WM aus dem kollektiven Gedächtnis zu tilgen.  <p> Dies dürfte allerdings leichter gesagt als getan sein, haben die Mainzer, die in ihren letzten beiden Ligaspielen reüssierten, ihre anfängliche Lethargie doch offenbar endgültig ablegen können.   <p> Ganz zur Freude des englischen Vizemeisters Tottenham Hotspur, dessen Weiterkommen nur noch reine Formsache scheint. Mehr noch: Nach dem 1:1-Remis in Madrid haben die Engländer sogar gute Karten auf den Gruppensieg – vorausgesetzt, Titelverteidiger Real Madrid gelingt im Wembley Stadium kein Sieg. <p>  Mit dem vierten eroberten Zähler nisteten sich die Roten Teufel zwar planungsgemäß im obersten Drittel der Tabelle ein. Den eigenen Ansprüchen wurde das Remis trotzdem nicht so ganz gerecht.  <p> Deshalb sind sich auch die Bookies sicher, dass für Saint-Germain noch immer eine Menge möglich ist: Der mindestens benötigte Sieg mit zwei Toren Vorsprung ist bei Interwetten gleichwohl schon verdammt hoch mit einer glatten 3,5 quotiert.  </pre>


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<pre> In ähnlichen Tabellengefilden bewegt sich das Duell zwischen dem VfL Wolfsburg und dem Hamburger SV. Die Niedersachsen waren nach der bisher mehr als mißlungenen Performance auf dem Transfermarkt sehr aktiv, Trainer Valerien Ismael sah den Klub in die „richtige Richtung“ gehen.  <p> Diesen Meilenstein hat sich seine bis dato noch ungeschlagene Elf allerdings auch redlich verdient: Einerseits, weil es gelungen ist, dem Gruppenfavoriten Portugal ein Remis abzutrotzen, andererseits aber auch aufgrund der beiden Siege gegen Neuseeland (2:1) und Russland 1:0).  <p>  Anders die Sharks, die sich mit einem 4:2-Erfolg in der Serie gegen St. Louis ihr erstes Stanley-Cup-Ticket in der Franchise-Geschichte schon einen Tag früher sichern konnten und damit in den Genuss einer längeren Regenerationszeit gekommen sind. „Die Jungs haben so lange darauf gewartet. Dieser Erfolg schmeckt sehr süß“, so Center Joe Thornton euphorisch. <p>  Eine Wiederholung dieser Leistung scheint uns nun auch in den kommenden Tagen ein absolut realistisches Minimalziel zu sein — zumal auch der WM-Kalender der deutschen Mannschaft in die Karten spielen sollte.  <p> Von den fünf im Achtelfinale vertretenen Premier-League-Klubs hatte Manchester United im Hinspiel den fragwürdigsten Eindruck hinterlassen — dank der in Sevilla geretteten Nullnummer wird sechs Tage später aber wohl auch den Red Devils der rote Teppich in die nächste Runde ausgerollt.  </pre>


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